28/11/2015

Self-Service Business Intelligence ist kein Freibrief für den Fachbereich

Sie kennen das Problem aus der Praxis: Die Ressourcen sind knapp, die Kompetenzen nicht eindeutig geklärt und durch mangelnde Koordination wird unnötig Zeit verschenkt. Hier muss eine Lösung her, die an vorderster Front zum Einsatz kommt. Diese Lösung bietet Self-Service Business Intelligence. Durch unsere professionellen Lösungen wird Business Intelligence einfacher und sicherer. Die Kompetenzen verbleiben bei Fach und IT – die Rollen beider Bereiche werden gestärkt. Der Fachbereich kann Aufgaben eigenständig bewältigen, ohne dabei die komplette Kontrolle zu übernehmen.

Das Ziel: Business Intelligence soll flexibel und anpassungsfähig, aktiv und reaktionsschnell werden.

Die Anforderung: Entscheidungsgrundlagen für Reporting und Analyse müssen zeitnah und verlässlich verfügbar sein – auch bei enger Ressourcenbasis in den Fachbereichen. Self-Service bietet die Lösung:

Der Fachbereich übernimmt Business Intelligence Aufgaben selbst. Das bedeutet:

– schnellere Reaktion

– weniger Abhängigkeit von der IT

Das Erstellen von Reports, Analysen und Planung wird vollständig in die Hände des Fachs geben. Die Tools dafür sind vorhanden. Durch Self-Service Business Intelligence können die Fachbereiche Aufgaben in Eigenregie durchführen. Das entlastet die IT und ermöglicht die Konzentration beider Bereiche auf ihre Kernkompetenzen. Der Fachbereich erstellt das Berichtskonzept, die fachliche Definition der Kennzahlen und das Berichtslayout. Aber das Fach kann und darf nicht alles, denn Self-Service ist kein Freibrief. Die IT besorgt die Datenbeschaffung (inkl. Quellsystemanbindung) und die konsistente Dateneinbindung in das Enterprise Data Model. Dadurch ist gewährleistet, dass sich das Datenmanagement in der Hand von Spezialisten befindet. Das ist wichtig, da die Datenmodellierung über das bloße „Einlesen“ von Daten weit hinausgeht. Die Daten aus unterschiedlichen Quellen werden zu einem logischen Datenmodell verknüpft – dauerhaft und verlässlich. Dadurch behält die IT Ihren Stellenwert, denn die Datenmodelle und deren Befüllung bleiben in Ihrer Hand – das können und dürfen die Fachabteilungen nicht. Die Daten aus den Quellsystemen werden in die gewünschte Struktur gebracht. Das Ergebnis ist ein sauberes Datenmodell. Diese Aufgaben werden von IT-Spezialisten (nicht den Fachbereichen selbst) erledigt. Das Ergebnis sind saubere Daten, die ein dauerhaft führbares System gewährleisten.

BI-Governence: Diese Schnittstelle zwischen Fachbereich und IT regelt die Zuständigkeiten und die groben Prozesse. Der Fachbereich nimmt neue Anforderungen auf und setzt sie – möglichst direkt – um:

Self-Servis-BI

Bild: Self-Service ist kein Freibrief für den Fachbereich – sondern sorgt für klare Zuständigkeiten.
Self-Service BI

– weist dem Fachbereich mehr Aufgaben zu

– definiert die Schnittstelle zur IT neu

– stärkt die Stellung und Fachkompetenz der IT.

Beide Seiten konzentrieren sich auf ihre Stärken. Der Fachbereich liefert Entscheidungsgrundlagen, die IT stellt die Datengrundlage bereit – dauerhaft. Die BI-Governance regelt dabei die Kompetenzen nach dem Motto: So wenig wie möglich, soviel wie nötig.

Fazit: Beim Einsatz professioneller Self-Service BI gewinnt die BI Governance an Bedeutung. Die Report- und Datenqualität bleibt hoch, die Verantwortlichkeiten sind klar getrennt. Fach und IT konzentrieren sich auf ihre Stärken und arbeiten dennoch gemeinsam – schnell und effektiv.

Bei Interesse zeigen wir Ihnen gerne unsere Self-Service BI in einer Live-Demo. Nehmen Sie dazu mit uns unverbindlich Kontakt auf via Telefon +41 79 247 99 59 oder via Email info@leanbi.ch.

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