16/12/2015

Kann Business Intelligence für KMU von Nutzen sein?

Dieses Thema wurde kürzlich vom KMU-Portal des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) behandelt. Im besagten Artikel wird der Nutzen von Business Intelligente (BI) für KMU klar bejaht, unter anderem dank unseres BI-Angebotes für KMU. Lesen Sie den ganzen Artikel http://www.kmu.admin.ch/aktuell/00513/04230/04320/index.html?lang=de oder nachfolgend unsere Zusammenfassung:

Ein Unternehmen produziert aufgrund der stetig wachsenden Informationstechnologie immer mehr Daten. Nur nützen ihm Daten alleine nicht sehr viel. Hier kommt die Business Intelligence ins Spiel, deren Aufgabe es ist, Daten zu sammeln, auszuwerten und zu verbreiten. Doch wie funktionieren diese Prozesse konkret? Daten werden in Form von Textdateien, Excel-Tabellen oder anderen Datenbanken katalogisch in einem Data Center gespeichert, von wo aus bequem auf sie zugegriffen werden kann. Diese Rohdaten werden nun durch eine Software so ausgewertet, dass sie genau den Aussagegehalt besitzen, den der Endnutzer für seine Arbeit benötigt. Schliesslich werden die so aufbereiteten Informationen an die jeweiligen Abteilungen weitergegeben, die sich nicht mehr darum kümmern müssen, in langwieriger Arbeit selbst die gewünschten Analysen der Rohdaten vorzunehmen.

Dank seiner Funktionsweise hat Business Intelligence breitgefächerte Anwendungsmöglichkeiten, gerade auch für KMU. Sie kann die Produktionseffizienz steigern, Wartungsarbeiten erleichtern, Logistikketten optimieren und vieles mehr. Entscheidungsprozesse können also dank den Informationen, die aus den Daten generiert werden, die ein KMU bereits besitzt, sehr viel erfolgreicher bewältigen. Wo man sich früher auf das “Bauchgefühl” verlassen musste, können heute rationale, auf Informationen gestützte Entscheidungen getroffen werden.

Business Intelligence wird von den Big Four beherrscht, also von Microsoft, IBM, Oracle und der SAP. Diese Branchenriesen bieten ihre standardisierte Software an, die ein KMU nicht nur mit Lizenzkosten belastet, sondern auch in seiner Flexibilität einschränkt. So ist es zum Beispiel möglich, dass eine solche Standardsoftware ein exotisches Dateiformat nicht unterstützt. Unabhängige, flexible Lösungen kommen eher von kleineren BI-Unternehmen wie LeanBI. Anstatt teure Lizenzsoftware zu vermarkten, baut LeanBI auf Open Source und um dem Kunden eine volle Kontrolle über dessen eigene Daten zu garantieren, bietet LeanBI ihre Produkte auch On Premise an. So hat LeanBI mehrere Dienstleistungen im Angebot, wie zum Beispiel ein Starter Kit für CHF 18’900, welches die Software und die Basis-Infrastruktur sowie 15 Beratungstage und zwei Tage mit Praxis-Workshops enthält. Alternativ dazu kann man auch ein Monatabonnement buchen, welches die Daten extern verwaltet und Zugang über eine cloud-basierte Lösung ermöglicht. Für günstige CHF pro Nutzer im Monat kann ein KMU bereits eine solide BI-Lösung erwerben.

Business Intelligence wird also auch für KMU immer wichtiger, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben wollen. Periklis Andritsos, Professor am Département des Systèmes d’Information der HEC Lausanne rät KMU-Unternehmern, mindestens 10% ihres Personals im Bereich der Business Intelligence einzusetzen und auf interne, der Firma angepasste Lösungen zurückzugreifen. Das heisst, dass man als KMU mit LeanBI besser fährt als mit einem der Big Four. Auch in diesem Bereich schlägt David Goliath.

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